Virtueller Vortrag: Babelsberger Sternennacht am 18. Februar

Der nächste Vortrag der virtuellen Babelsberger Sternennächte des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) wird am Donnerstag, den 18. Februar 2021, auf dem Youtube-Kanal „Urknall, Weltall und das Leben“ ausgestrahlt.
Virtueller Vortrag: Babelsberger Sternennacht am 18. Februar

Credit: Hubble/ESA & NASA

Am Donnerstag ist es wieder soweit: ab 18 Uhr geht der Vortrag von Anika Beer zum Thema "Wie massereiche Sterne Galaxien formen" aus der Reihe der Babelsberger Sternennächte online.

Massereiche Sterne gibt es im Verhältnis zwar weniger, als massearme, aber sie haben einen viel größeren Einfluss auf ihre Umgebung und die Entwicklung von Galaxien. In dem Vortrag werden wir den Lebensweg von massereichen Sternen sowie einige exotische Phasen kennenlernen. Außerdem werden die folgenden Fragen beantwortet: Wie schwer ist eigentlich der massereichste Stern? Welche Rolle spielen massereiche Sterne in der Galaxienentwicklung? Und: Wie können wir diese Sterne eigentlich beobachten?

In dieser Saison finden die Babelsberger Sternennächte nicht vor Ort am AIP statt, sondern kommen direkt nach Hause ins Wohnzimmer: jeweils am 3. Donnerstag des Monats ab 18.00 Uhr sind die Vorträge unter https://www.aip.de/babelsberger-sternennaechte bzw. über den YouTube-Kanal Urknall, Weltall und das Leben verfügbar und können im Anschluss jederzeit abgerufen werden.

Terminübersicht: Babelsberger Sternennächte

 

Das Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP) widmet sich astrophysikalischen Fragen, die von der Untersuchung unserer Sonne bis zur Entwicklung des Kosmos reichen. Forschungsschwerpunkte sind dabei kosmische Magnetfelder und extragalaktische Astrophysik sowie die Entwicklung von Forschungstechnologien in den Bereichen Spektroskopie, robotische Teleskope und E-Science. Seinen Forschungsauftrag führt das AIP im Rahmen zahlreicher nationaler, europäischer und internationaler Kooperationen aus. Das Institut ist Nachfolger der 1700 gegründeten Berliner Sternwarte und des 1874 gegründeten Astrophysikalischen Observatoriums Potsdam, das sich als erstes Institut weltweit ausdrücklich der Astrophysik widmete. Seit 1992 ist das AIP Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft.